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Klassensatzverwaltung in der Schule: So behalten Sie den Überblick über alle Schulbücher
Schulbücher gehören zu den wichtigsten Arbeitsmitteln im Unterricht. Viele Schulen verwalten jedoch nicht nur einzelne Exemplare, sondern komplette Klassensätze, die regelmäßig an Schülerinnen und Schüler ausgegeben und am Schuljahresende wieder eingesammelt werden. Ohne eine geeignete Verwaltung wird schnell unübersichtlich, welcher Klassensatz vollständig ist, welche Bücher fehlen oder ersetzt werden müssen.
Eine digitale Klassensatzverwaltung erleichtert diese Aufgaben erheblich und sorgt dafür, dass Lehrkräfte, Schulbibliothek und Verwaltung jederzeit den Überblick behalten.
Was versteht man unter einer Klassensatzverwaltung?
Ein Klassensatz besteht aus mehreren Exemplaren desselben Buches oder Mediums, die gleichzeitig im Unterricht eingesetzt werden. Häufig werden diese Bücher klassenweise oder für bestimmte Unterrichtsfächer ausgegeben.
Damit jederzeit nachvollziehbar bleibt, wo sich ein Klassensatz befindet und welche Exemplare ausgeliehen wurden, empfiehlt sich eine digitale Verwaltung.
Herausforderungen bei der Verwaltung von Schulbüchern
Viele Schulen verwalten Klassensätze noch mit Listen oder Tabellen. Mit zunehmender Anzahl von Büchern entstehen dabei häufig Probleme:
- unvollständige Bestände
- fehlende Zuordnung zu Klassen oder Lehrkräften
- aufwendige Inventuren
- unübersichtliche Ausleihlisten
- hoher Verwaltungsaufwand bei der Rückgabe
Besonders zum Schuljahreswechsel kostet die Kontrolle aller Bücher oft viele Stunden.
Medien eindeutig kennzeichnen
Eine moderne Bibliothekssoftware ermöglicht die eindeutige Kennzeichnung jedes einzelnen Buches.
Inventarnummern und Barcodes sorgen dafür, dass jedes Exemplar eindeutig identifiziert werden kann. Dadurch lassen sich Ausgaben und Rücknahmen schnell dokumentieren.
Auch beschädigte oder verlorene Exemplare werden sofort erkannt.
Klassensätze einfach verwalten
Eine digitale Bibliotheksverwaltung unterstützt nicht nur einzelne Bücher, sondern auch komplette Klassensätze.
Lehrkräfte sehen jederzeit:
- welche Klassensätze vorhanden sind
- wie viele Exemplare verfügbar sind
- welche Bücher aktuell ausgeliehen wurden
- welche Exemplare fehlen
- wann Rückgaben vorgesehen sind
Dadurch reduziert sich der organisatorische Aufwand erheblich.
Barcode beschleunigt Ausgabe und Rücknahme
Besonders bei größeren Schulen müssen innerhalb kurzer Zeit zahlreiche Bücher ausgegeben werden.
Mit einem Barcode-Scanner erfolgt die Ausleihe innerhalb weniger Sekunden. Dasselbe gilt für die Rückgabe am Ende des Schuljahres.
Die Software dokumentiert automatisch, welches Buch welchem Leser oder welcher Klasse zugeordnet wurde.
Inventuren werden deutlich einfacher
Regelmäßige Bestandskontrollen gehören zu jeder Schulbibliothek.
Durch den Einsatz von Barcodes können Inventuren wesentlich schneller durchgeführt werden als mit Papierlisten. Fehlende oder beschädigte Exemplare werden unmittelbar erkannt und können ersetzt werden.
Vorhandene Daten übernehmen
Viele Schulen verfügen bereits über Listen ihrer Schulbücher.
Eine moderne Bibliothekssoftware sollte deshalb den Import vorhandener Excel- oder CSV-Dateien unterstützen. Dadurch können bestehende Bestände übernommen werden, ohne sämtliche Bücher erneut erfassen zu müssen.
Warum BISaM auch für die Klassensatzverwaltung geeignet ist
Die Bibliothekssoftware BISaM wurde speziell für Schulbibliotheken entwickelt und eignet sich hervorragend für die Verwaltung von Klassensätzen.
Neben der klassischen Bibliotheksverwaltung unterstützt BISaM die Erfassung von Schulbüchern per ISBN, den Import vorhandener Daten sowie die Barcode-gestützte Ausleihe und Inventur. Jedes Buch erhält eine eindeutige Inventarnummer und kann jederzeit einem Leser oder einer Klasse zugeordnet werden.
Da sämtliche Daten lokal gespeichert werden, behalten Schulen jederzeit die Kontrolle über ihre Bestände und können die Software problemlos in ihre bestehende IT-Infrastruktur integrieren.
Fazit
Eine digitale Klassensatzverwaltung spart Schulen viel Zeit und reduziert den organisatorischen Aufwand erheblich.
Barcode-Unterstützung, Inventarnummern, ISBN-Recherche und eine übersichtliche Verwaltung sorgen dafür, dass Schulbücher jederzeit nachvollziehbar dokumentiert werden können.
Mit einer speziell für Schulen entwickelten Bibliothekssoftware wie BISaM lassen sich sowohl einzelne Medien als auch komplette Klassensätze effizient verwalten und inventarisieren.
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- Geschrieben von: Siegbert Glodek
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Büchereiverwaltung ohne Cloud: Warum lokale Software für Schulen die bessere Wahl ist
Immer mehr Softwarelösungen werden ausschließlich als Cloud-Anwendungen angeboten. Auch im Bereich der Bibliotheksverwaltung werben zahlreiche Anbieter mit webbasierten Systemen, die von überall erreichbar sind. Für viele Unternehmen ist dies eine sinnvolle Lösung. Schulen haben jedoch häufig andere Anforderungen. Datenschutz, IT-Sicherheit und die bestehende Infrastruktur spielen eine wesentlich größere Rolle.
Deshalb entscheiden sich viele Schulen bewusst für eine Bibliothekssoftware, die vollständig lokal betrieben werden kann. Doch welche Vorteile bietet eine lokale Installation gegenüber einer Cloud-Lösung?
Lokale Daten bleiben in der Schule
In einer Schulbibliothek werden personenbezogene Daten verarbeitet. Dazu gehören beispielsweise Namen von Schülerinnen und Schülern, Lesernummern oder aktuelle Ausleihen.
Bei einer lokal installierten Bibliothekssoftware verbleiben diese Informationen auf dem Schulserver oder dem Computer der Schulbücherei. Die Schule entscheidet selbst über Speicherung, Datensicherung und Zugriffsrechte.
Dadurch behalten die Verantwortlichen die Kontrolle über ihre Daten und können die Software in die bestehende IT-Infrastruktur integrieren.
Unabhängig von der Internetverbindung
Cloud-Anwendungen setzen eine funktionierende Internetverbindung voraus. Fällt diese aus oder kommt es zu Störungen beim Anbieter, kann unter Umständen nicht mehr auf die Bibliotheksverwaltung zugegriffen werden.
Eine lokal installierte Software arbeitet unabhängig vom Internet. Medien können weiterhin ausgeliehen oder zurückgegeben werden, auch wenn die Internetverbindung vorübergehend nicht verfügbar ist.
Gerade im Schulalltag erhöht dies die Betriebssicherheit erheblich.
Keine laufenden Cloud-Abhängigkeiten
Viele Cloud-Angebote basieren auf monatlichen oder jährlichen Abonnements.
Lokale Software wird dagegen häufig klassisch installiert und innerhalb der vorhandenen Schul-IT betrieben. Dadurch behalten Schulen langfristig die Kontrolle über ihre Softwareumgebung und sind weniger von Änderungen externer Dienste abhängig.
Auch Wartungsfenster oder technische Änderungen auf Seiten eines Cloud-Anbieters beeinflussen den Bibliotheksbetrieb nicht unmittelbar.
Datenschutz einfacher in bestehende Konzepte integrieren
Jede Schule verfügt über individuelle Datenschutz- und IT-Richtlinien.
Eine lokal betriebene Bibliothekssoftware lässt sich häufig leichter in diese bestehenden Konzepte integrieren. Datensicherungen, Benutzerrechte und Systemverwaltung können gemeinsam mit den übrigen schulischen IT-Systemen organisiert werden.
Welche Lösung im Einzelfall geeignet ist, sollte immer mit den IT-Verantwortlichen und dem Datenschutzbeauftragten abgestimmt werden.
Schnelle Medienverwaltung ohne Umwege
Unabhängig vom Speicherort sollte eine moderne Bibliothekssoftware sämtliche Arbeitsabläufe effizient unterstützen.
Dazu gehören insbesondere:
- Verwaltung des gesamten Medienbestands
- Import vorhandener Excel- oder CSV-Dateien
- automatische Übernahme von Buchdaten per ISBN
- Barcode-Unterstützung für Ausleihe und Rückgabe
- Leserverwaltung
- Inventurfunktionen
- Etiketten- und Ausweisdruck
- Such- und Statistikfunktionen
Diese Funktionen sorgen dafür, dass der tägliche Bibliotheksbetrieb schnell und zuverlässig durchgeführt werden kann.
Besonders wichtig: Einfache Bedienung
Viele Schulbüchereien werden nicht ausschließlich von Bibliotheksfachkräften betreut.
Lehrkräfte, Eltern oder ehrenamtliche Helfer wechseln sich häufig bei der Ausleihe ab. Deshalb sollte eine Bibliothekssoftware möglichst intuitiv aufgebaut sein und ohne lange Schulungen bedient werden können.
Eine übersichtliche Benutzeroberfläche reduziert Einarbeitungszeiten und vermeidet Bedienungsfehler.
Warum BISaM auf lokale Datenspeicherung setzt
Die Bibliothekssoftware BISaM wurde speziell für Schulbibliotheken entwickelt und kann vollständig lokal betrieben werden.
Sämtliche Bibliotheksdaten verbleiben innerhalb der Schule. Gleichzeitig unterstützt BISaM alle wichtigen Arbeitsabläufe einer modernen Schulbücherei – von der Medienerfassung über die Leserverwaltung bis zur Barcode-gestützten Ausleihe und Inventur.
Vorhandene Excel- oder CSV-Dateien lassen sich übernehmen, Buchdaten werden automatisch per ISBN ergänzt und verschiedene Druckfunktionen erleichtern den täglichen Betrieb.
Durch die Kombination aus lokaler Datenspeicherung und einfacher Bedienung eignet sich BISaM besonders für Schulen, Fördervereine und ehrenamtlich organisierte Schulbüchereien.
Fazit
Cloud-Lösungen bieten in vielen Bereichen Vorteile. Für Schulbibliotheken sprechen jedoch häufig gute Gründe für eine lokal installierte Bibliothekssoftware.
Die vollständige Kontrolle über die Daten, die Unabhängigkeit von einer Internetverbindung sowie die einfache Integration in bestehende IT- und Datenschutzkonzepte machen lokale Lösungen für viele Schulen besonders attraktiv.
Mit einer speziell für Schulbibliotheken entwickelten Software wie BISaM erhalten Schulen eine leistungsfähige Bibliotheksverwaltung, die den täglichen Betrieb vereinfacht und gleichzeitig flexibel in die vorhandene IT-Infrastruktur integriert werden kann.
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- Geschrieben von: Siegbert Glodek
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DSGVO und Schulbibliothek: Was Schulen bei der digitalen Büchereiverwaltung beachten müssen
Die Digitalisierung macht auch vor Schulbibliotheken nicht halt. Moderne Bibliothekssoftware vereinfacht die Verwaltung von Medien, Lesern und Ausleihen erheblich. Gleichzeitig werden personenbezogene Daten verarbeitet – beispielsweise Namen von Schülerinnen und Schülern, Klassenzugehörigkeiten oder Ausleihhistorien. Deshalb spielt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bei der Auswahl und Nutzung einer Bibliothekssoftware eine wichtige Rolle.
In diesem Beitrag erfahren Sie, welche datenschutzrechtlichen Aspekte Schulen bei der digitalen Verwaltung ihrer Schulbücherei berücksichtigen sollten.
Warum die DSGVO für Schulbibliotheken relevant ist
Sobald personenbezogene Daten verarbeitet werden, gelten die Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Bereits die Verwaltung von Lesern mit Namen oder Klassen stellt eine Verarbeitung personenbezogener Daten dar.
Schulen sind daher verpflichtet, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz dieser Daten zu treffen. Ziel ist es, die Daten ausschließlich für den vorgesehenen Zweck zu verwenden und vor unberechtigtem Zugriff zu schützen.
Welche Daten werden in einer Schulbibliothek verarbeitet?
Je nach Organisation der Bücherei können unter anderem folgende Informationen gespeichert werden:
- Name der Schülerin oder des Schülers
- Klasse oder Lerngruppe
- Lesernummer
- Ausleihstatus
- Rückgabefristen
- Historie aktueller Ausleihen
- Kontaktdaten von Lehrkräften oder Bibliotheksmitarbeitern
Welche Daten tatsächlich erforderlich sind, hängt von den organisatorischen Abläufen der jeweiligen Schule ab. Grundsätzlich sollte immer nur die Datenmenge verarbeitet werden, die für den Bibliotheksbetrieb notwendig ist.
Datensparsamkeit als wichtiger Grundsatz
Die DSGVO verfolgt das Prinzip der Datenminimierung. Das bedeutet, dass nur diejenigen Informationen gespeichert werden sollten, die tatsächlich für die Ausleihe und Verwaltung benötigt werden.
Für eine Schulbibliothek reicht in vielen Fällen bereits eine Lesernummer, der Name und die Klassenzugehörigkeit aus. Zusätzliche personenbezogene Angaben sollten nur gespeichert werden, wenn hierfür ein konkreter organisatorischer Bedarf besteht.
Lokale Datenspeicherung bietet Vorteile
Viele Schulen bevorzugen eine Bibliothekssoftware, bei der sämtliche Daten lokal auf dem Schulserver oder einem Bibliotheks-PC gespeichert werden.
Dadurch verbleiben die personenbezogenen Daten innerhalb der schulischen IT-Infrastruktur. Gleichzeitig besteht keine Abhängigkeit von externen Cloud-Diensten oder dauerhaft verfügbaren Internetverbindungen.
Welche Speicherlösung im Einzelfall geeignet ist, sollte immer gemeinsam mit dem Datenschutzbeauftragten und den IT-Verantwortlichen der Schule abgestimmt werden.
Zugriff nur für berechtigte Personen
Nicht jeder Mitarbeiter benötigt Zugriff auf sämtliche Daten der Bibliotheksverwaltung.
Eine moderne Bibliothekssoftware sollte deshalb unterschiedliche Benutzerkonten oder Berechtigungen unterstützen. Dadurch erhalten ausschließlich autorisierte Personen Zugriff auf die Informationen, die sie für ihre Aufgaben benötigen.
Ebenso wichtig ist die Absicherung der eingesetzten Computer durch sichere Passwörter und regelmäßige Software-Updates.
Transparenz gegenüber Schülerinnen und Schülern
Schulen sollten nachvollziehbar dokumentieren, welche personenbezogenen Daten in der Bibliotheksverwaltung verarbeitet werden und zu welchem Zweck dies geschieht.
Die konkreten Informationspflichten ergeben sich aus den jeweils geltenden Datenschutzvorgaben des Schulträgers beziehungsweise des Bundeslandes.
Datensicherung nicht vergessen
Neben dem Datenschutz spielt auch die Datensicherheit eine wichtige Rolle.
Regelmäßige Datensicherungen sorgen dafür, dass Medienbestand und Leserverwaltung auch nach einem technischen Defekt oder Hardwareausfall wiederhergestellt werden können.
Backups sollten sicher aufbewahrt und regelmäßig überprüft werden.
Warum BISaM Schulen beim Datenschutz unterstützt
Die Bibliothekssoftware BISaM wurde speziell für die Anforderungen von Schulbibliotheken entwickelt.
Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass sämtliche Daten lokal gespeichert werden können. Dadurch behalten Schulen die Kontrolle über ihre Bibliotheksdaten und entscheiden selbst über Datensicherung, Zugriffsrechte und Systemverwaltung.
Gleichzeitig unterstützt BISaM die effiziente Verwaltung von Medien, Lesern und Ausleihen, ohne unnötige personenbezogene Informationen zu verarbeiten. Funktionen wie ISBN-Recherche, Barcode-Unterstützung, Inventur sowie der Import vorhandener Daten erleichtern den Bibliotheksalltag und helfen dabei, Verwaltungsaufwand zu reduzieren.
Fazit
Datenschutz und digitale Bibliotheksverwaltung schließen sich nicht aus. Entscheidend ist, dass Schulen eine Bibliothekssoftware einsetzen, die eine datenschutzgerechte Organisation unterstützt und sich an den tatsächlichen Anforderungen einer Schulbibliothek orientiert.
Wichtige Kriterien sind eine sparsame Verarbeitung personenbezogener Daten, klar geregelte Zugriffsrechte, regelmäßige Datensicherungen und – je nach IT-Konzept der Schule – die Möglichkeit einer lokalen Datenspeicherung.
Mit einer speziell für Schulbibliotheken entwickelten Lösung wie BISaM lassen sich diese Anforderungen mit einer komfortablen und effizienten Medienverwaltung verbinden.
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- Geschrieben von: Siegbert Glodek
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Bibliothekssoftware für Schulen im Vergleich: Was muss eine gute Lösung können?
Die Verwaltung einer Schulbücherei stellt viele Schulen vor ähnliche Herausforderungen. Medien müssen erfasst, Ausleihen dokumentiert, Leser verwaltet und Inventuren durchgeführt werden. Werden diese Aufgaben noch mit Excel-Tabellen oder handschriftlichen Listen erledigt, steigt der Verwaltungsaufwand mit jedem neuen Medium. Eine moderne Bibliothekssoftware schafft hier Abhilfe und sorgt für strukturierte, nachvollziehbare und zeitsparende Arbeitsabläufe.
Doch woran erkennt man eine gute Bibliothekssoftware für Schulen? Nicht jede Lösung ist speziell auf die Anforderungen einer Schulbibliothek ausgelegt. Im Folgenden zeigen wir, welche Funktionen bei der Auswahl besonders wichtig sind.
1. Einfache Installation und intuitive Bedienung
Schulbibliotheken werden häufig von Lehrkräften, Mitarbeitern der Schule oder ehrenamtlichen Helfern betreut. Deshalb sollte eine Bibliothekssoftware ohne umfangreiche IT-Kenntnisse eingerichtet und bedient werden können.
Eine übersichtliche Benutzeroberfläche reduziert den Schulungsaufwand und ermöglicht auch neuen Mitarbeitern einen schnellen Einstieg. Je einfacher die Bedienung, desto reibungsloser funktioniert der tägliche Betrieb.
2. Vorhandene Daten übernehmen
Viele Schulen verwalten ihren Medienbestand zunächst in Excel oder anderen Tabellenprogrammen. Eine gute Bibliothekssoftware sollte deshalb den Import von Excel- und CSV-Dateien ermöglichen.
Dadurch können bestehende Medienlisten übernommen werden, ohne sämtliche Bücher erneut eingeben zu müssen. Das spart Zeit und reduziert Übertragungsfehler.
3. Schnelle Medienerfassung per ISBN
Die manuelle Eingabe bibliografischer Daten gehört zu den größten Zeitfressern bei der Verwaltung einer Schulbücherei.
Moderne Bibliothekssoftware übernimmt Titel, Autor, Verlag und weitere Informationen automatisch über die ISBN. Dadurch werden neue Medien innerhalb weniger Sekunden vollständig erfasst und der Verwaltungsaufwand sinkt erheblich.
4. Barcode-Unterstützung für Ausleihe und Inventur
Ein Barcode-System gehört heute zur Standardausstattung einer professionellen Bibliotheksverwaltung.
Mit einem Barcode-Scanner lassen sich Medien schnell ausleihen und zurückgeben. Auch Inventuren werden erheblich vereinfacht, da vorhandene Medien innerhalb kurzer Zeit mit dem Datenbestand abgeglichen werden können.
Gerade bei mehreren hundert oder tausend Medien spart diese Funktion viele Arbeitsstunden.
5. Komfortable Leserverwaltung
Neben den Medien müssen selbstverständlich auch die Leser verwaltet werden.
Eine gute Bibliothekssoftware ermöglicht die Verwaltung von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und weiteren Nutzern. Idealerweise lassen sich vorhandene Schuldaten importieren oder aktualisieren.
Zusätzlich erleichtern Leserausweise mit Barcode den Ausleihvorgang erheblich.
6. Übersichtliche Ausleihe
Die eigentliche Ausleihe sollte möglichst unkompliziert funktionieren.
Nach dem Scannen des Leserausweises genügt das Einscannen des Mediums. Die Software dokumentiert automatisch Ausleihen, Rückgaben und gegebenenfalls überfällige Medien.
Dadurch behalten Bibliotheksteam und Leser jederzeit den Überblick.
7. Inventur und Bestandspflege
Regelmäßige Inventuren gehören zu jeder gut organisierten Schulbücherei.
Eine leistungsfähige Bibliothekssoftware unterstützt die Bestandspflege durch schnelle Suchfunktionen, Barcode-Inventuren und übersichtliche Auswertungen. Fehlende oder beschädigte Medien können dadurch unmittelbar erkannt werden.
8. Lokale Datenspeicherung
Datenschutz spielt im Schulbereich eine wichtige Rolle.
Viele Schulen bevorzugen deshalb Bibliothekssoftware, die sämtliche Daten lokal speichert. Dadurch verbleiben personenbezogene Informationen innerhalb der Schule und sind unabhängig von einer Internetverbindung jederzeit verfügbar.
9. Druckfunktionen und Auswertungen
Im täglichen Betrieb werden regelmäßig Etiketten, Leserausweise, Inventarlisten oder Mahnungen benötigt.
Eine gute Bibliothekssoftware stellt entsprechende Druckfunktionen bereits standardmäßig zur Verfügung. Ergänzend helfen Such- und Statistikfunktionen dabei, den Medienbestand jederzeit im Blick zu behalten.
Warum BISaM speziell für Schulen entwickelt wurde
Mit BISaM steht Schulen eine Bibliothekssoftware zur Verfügung, die speziell für die Anforderungen von Schulbüchereien entwickelt wurde.
Die Software unterstützt den Import vorhandener Excel- oder CSV-Dateien, übernimmt Buchdaten automatisch per ISBN und ermöglicht eine schnelle Ausleihe über Barcode-Scanner. Darüber hinaus verwaltet BISaM Leser, erstellt Leserausweise, Inventaretiketten und Mahnungen und unterstützt eine komfortable Inventur.
Ein besonderer Vorteil ist die lokale Datenspeicherung. Sämtliche Informationen verbleiben auf dem Schulserver oder dem Bibliotheks-PC, sodass keine Cloud-Infrastruktur erforderlich ist.
Durch die einfache Bedienung eignet sich BISaM sowohl für Lehrkräfte als auch für ehrenamtliche Mitarbeiter oder Fördervereine, die die Schulbücherei betreuen.
Fazit
Eine moderne Bibliothekssoftware spart Zeit, reduziert Verwaltungsaufwand und sorgt für eine strukturierte Organisation der gesamten Schulbücherei.
Bei der Auswahl sollten Schulen besonders auf eine einfache Bedienung, den Import vorhandener Daten, ISBN-Recherche, Barcode-Unterstützung, Leserverwaltung sowie umfangreiche Inventur- und Druckfunktionen achten.
Mit einer speziell für Schulbibliotheken entwickelten Lösung wie BISaM lassen sich sämtliche Arbeitsabläufe digitalisieren und dauerhaft vereinfachen.
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- Geschrieben von: Siegbert Glodek
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Die Digitalisierung einer Schulbücherei ist der erste Schritt zu einer modernen, übersichtlichen und zeitsparenden Medienverwaltung. Gerade an Schulen übernehmen häufig Lehrkräfte, Mitarbeitende der Schulbibliothek oder ehrenamtliche Helfer die Organisation der Ausleihe. Damit die Verwaltung nicht unnötig Zeit kostet, unterstützt unsere Bibliothekssoftware BISaM Sie dabei, alle Arbeitsabläufe einfach und effizient zu gestalten.
1. Medienbestand erfassen
Zu Beginn steht die Erfassung des vorhandenen Bestands. Ob Bücher, Zeitschriften, Lernspiele oder andere Medien – alle vorhandenen Exemplare werden in BISaM aufgenommen. Bereits vorhandene Excel-Tabellen oder CSV-Dateien können bequem importiert werden. Dadurch müssen bestehende Daten nicht erneut eingegeben werden und der Umstieg gelingt deutlich schneller.
2. Bibliothekssoftware einrichten
Die Installation von BISaM ist bewusst einfach gehalten und kann ohne umfangreiche IT-Kenntnisse durchgeführt werden. Nach der Einrichtung passen Sie die Software an die Anforderungen Ihrer Schulbücherei an. Sämtliche Daten werden lokal gespeichert, sodass keine Cloud-Lösung erforderlich ist und Sie jederzeit die Kontrolle über Ihren Datenbestand behalten.
3. Bücher per ISBN und Barcode erfassen
Die eigentliche Katalogisierung erfolgt komfortabel über die ISBN. Titelinformationen wie Autor, Verlag oder Erscheinungsjahr können automatisch übernommen werden. Zusätzlich lassen sich Barcodes und Inventarnummern vergeben sowie Etiketten für die Medien erstellen. Dadurch wird die Inventarisierung auch größerer Bestände erheblich beschleunigt.
4. Leser verwalten
Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte können direkt in BISaM angelegt oder aus vorhandenen Schulverwaltungssystemen übernommen werden. Für jeden Leser werden Ausleihen, Rückgaben und offene Medien übersichtlich verwaltet. Auf Wunsch erstellen Sie Leserausweise mit Barcode, wodurch Ausleihen und Rückgaben in wenigen Sekunden erledigt sind.
5. Ausleihe und Rückgabe vereinfachen
Im täglichen Betrieb genügt das Scannen des Leserausweises und anschließend des gewünschten Mediums. Bei der Rückgabe erkennt BISaM automatisch, welchem Leser das Medium zugeordnet ist. So lassen sich auch größere Ausleihvorgänge schnell und zuverlässig bearbeiten.
6. Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen erleichtern
Viele Schulbüchereien werden von engagierten Eltern oder ehrenamtlichen Helfern unterstützt. Deshalb wurde BISaM so entwickelt, dass die Bedienung schnell erlernt werden kann. Nach einer kurzen Einweisung können auch neue Helfer sicher mit der Software arbeiten und Ausleihen oder Rückgaben selbstständig durchführen.
7. Bestand regelmäßig kontrollieren
Auch die Inventur wird durch BISaM deutlich vereinfacht. Mithilfe eines Barcode-Scanners lassen sich vorhandene Medien schnell überprüfen und mit dem Datenbestand abgleichen. Fehlende oder beschädigte Bücher werden sofort erkannt. Ergänzend stehen umfangreiche Suchfunktionen sowie Druckvorlagen für Inventarlisten, Mahnungen und Leserausweise zur Verfügung.
Ihre Vorteile mit BISaM
Mit BISaM digitalisieren Sie Ihre Schulbücherei Schritt für Schritt – ohne komplizierte Prozesse und ohne unnötigen Verwaltungsaufwand. Die Software wurde speziell für die Anforderungen von Schulbibliotheken entwickelt und unterstützt Sie von der ersten Bestandserfassung bis zur täglichen Ausleihe.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
- Einfache Installation und intuitive Bedienung
- Import vorhandener Excel- oder CSV-Daten
- ISBN-Recherche mit automatischer Übernahme der Buchdaten
- Barcode-Unterstützung für Ausleihe und Inventur
- Verwaltung von Lesern und Medien in einer zentralen Anwendung
- Erstellung von Leserausweisen, Etiketten und Mahnungen
- Lokale Datenspeicherung ohne Cloud
- Ideal für Schulen, Fördervereine und ehrenamtlich geführte Schulbüchereien
Mit einer digitalen Bibliotheksverwaltung sparen Sie Zeit, schaffen transparente Abläufe und erleichtern allen Beteiligten die tägliche Arbeit. So bleibt mehr Zeit für das Wesentliche: die Förderung der Lesekompetenz und die Freude am Lesen.
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- Geschrieben von: Siegbert Glodek
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